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Lichtbogenschweißen Verfahren, bei dem der zwischen Elektrode und Werkstück brennende Lichtbogen die Wärmequelle bildet. Er schmilzt die Fügeteile an und den Zusatzwerkstoff ab und kann mit Gleich- oder Wechselstrom gezogen werden. Die Schweißspannung liegt zwischen 10 und 40 Volt, die Stromstärke kann mehrere Hundert Ampere erreichen. Die Elektroden sind - mit Ausnahme der Wolfram- und Kohle-Elektroden - zugleich Zusatzwerkstoff: Sie schmelzen im Lichtbogen ab, füllen die Fuge oder tragen die Raupe auf (bei den nicht abschmelzenden Elektroden führt man den Zusatzwerkstoff gesondert als Stab oder Draht zu).
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