|
Zum 01.08.2009 planen wir mit Förderung durch die Agentur für Arbeit eine Umschulung zum/zur Industriemechaniker/in.
Dafür gibt es gute Gründe denn neun von zehn Unternehmen in Deutschland legen auf die Ausbildung ihrer Mitarbeiter viel Wert, ergab eine bundesweite Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Ein Drittel aller Auszubildenden kon-zentriert sich aber auf 10 Berufe, zumeist kaufmännische – obwohl es fast 350 Ausbildungsberufe gibt.
Ein Stiefkind unter den Wunschbranchen ist die Metall- und Elektroindustrie – immerhin der größte Industriezweig Deutschlands. Woran das liegt? Vor allem an mangelnden Informationen und einem schlechten Image der dort angebotenen Berufe. Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker und Mechatroniker sind allesamt High-Tech-Berufe, Berufe mit hervorragenden Zukunftsaussichten. Und seit die Zeiten schwerer körperlicher Arbeit durch technischen Fortschritt hier vorbei sind, sind Mädchen besonders gefragt: sie sind oft stärker in Naturwissenschaften und Mathematik und haben besondere Begabungen im feinmotorischen Bereich.
Im Westerwaldkreis sind modernste Technologien, beste Arbeitsqualität, Forschung und Entwicklung in rund 800 mittelständischen, aufgeschlossenen und flexiblen Industriebetrieben sowie rund 2.400 Handwerksbetrieben zu Hause. Dabei ist das produzierende Gewerbe nach wie vor der stärkste Wirtschaftszweig. Etwa die Hälfte der Bruttowertschöpfung trägt die Industrie bei – ein Spitzenwert, der in Rheinland-Pfalz nur von wenigen Industriestandorten in der Pfalz übertroffen wird.
Genügend gute Argumente für alle die aus ihrer derzeitigen beruflichen Ausweglosigkeit in eine sichere Zukunft wechseln wollen.
Fragen Sie uns oder sprechen Sie mit Ihrem Berater in der Agentur für Arbeit. Es sind noch wertvolle Plätze frei.
|